Unsere Fachbereiche

Venenerkrankungen

Vorsorge

Ca. 15-20% der Bevölkerung sind von einer Schwäche der Venen betroffen. Ursächlich hierfür ist meist eine familiäre, das heißt erbliche, Veranlagung. Diese „Venenschwäche“ kann in unterschiedlicher Weise in Erscheinung treten:

Besenreiser

Auch ohne sichtbare Veränderungen kann eine Schwellneigung, Juckreiz oder ein Schweregefühl der Beine ein erster Hinweis sein. Die Entstehung sogenannter „Besenreiser“ (venöse Teleangiektasien) ist harmlos, weist aber auf eine Venenschwäche hin und sollte weiter abgeklärt werden.

Krampfadern

Eine Venenschwäche kann zur Ausbildung von Krampfadern (Varizen) führen. Dies ist unabhängig vom Lebensalter. Über viele Jahre unbehandelte Krampfadern stellen dabei kein rein „kosmetisches“ Problem dar. Chronische Schwellungen (Ödeme), Schmerzen, Hautveränderungen, oberflächliche Venenthrombosen mit zum Teil sehr unangenehmen Entzündungsreaktionen („Thrombo- oder Varikophlebitis“) und spontan oder nach Verletzung entstandene und sehr schlecht heilende offene Stellen (Ulcus cruris venosum)  können die Folge von Krampfadern sein.

Die Schwäche der Venen betrifft meist das oberflächliche Venensystem, das im Unterhaut- Fettgewebe verläuft. Da Verbindungen zwischen dem oberflächlichen und dem tiefen Venensystem (in der Muskulatur verlaufend) bestehen, kann ein unbehandeltes Krampfaderleiden mit den Jahren auch zu einer Schwäche des tiefen Venensystems führen.

Beinvenenthrombose

Die häufigste in unserer Praxis behandelte Erkrankung des tiefen Venensystems ist die Beinvenenthrombose und die Folgeerkrankungen nach einer Beinvenenthrombose. In den allermeisten Fällen hat eine tiefe Beinvenenthrombose andere Ursachen als ein Krampfaderleiden. Eine Tiefe Beinvenenthrombose (TVT) ist ein sehr ernst zu nehmendes Erkrankungsbild, da immer die Gefahr einer Schädigung der Lungen- Gefäße (Lungenarterienembolie) besteht. Im Fall einer TVT muss eine umfassende Ursachenabklärung und (medikamentöse) Therapie erfolgen.

Diagnostik

Eine eingehende Venendiagnostik ist der Schlüssel zu einer optimalen Therapie. Eine Venenschwäche der Beine kann unterschiedliche Bestandteile des Beinvenensystems betreffen. Herauszufinden, welche Anteile behandelt werden müssen, ist der entscheidende Schritt zu einer individuell angepassten Therapie.

Untersuchungsverfahren

Hierbei helfen uns in einem ersten Schritt die völlig schmerzlosen apparativen Untersuchungsverfahren:

Die sogenannte „Lichtreflexrheographie“ oder kurz „LRR“ ist ein photometrisches Verfahren, das mit Hilfe einer am Fußrücken aufgeklebten Infrarotquelle eine Überprüfung der Bluttransporteigenschaften des gesamten Beinvenensystems unter Muskelarbeit erlaubt. Diese Untersuchungsmethode lässt eine „Früherkennung“ von Venenleiden und eine Beurteilung der Auswirkung einer Venenschwäche unter Belastungssituationen (Muskelarbeit, Schwangerschaft, etc.) zu. Ebenso dient sie der Verlaufskontrolle nach durchgeführter Therapie.

Ein weiteres apparatives diagnostisches Verfahren ist die sogenannte „Venenverschlussplethysmographie“ oder kurz „VPP“.  Mit Hilfe dieser Untersuchung können der Bluteinstrom in die Beine, das Fassungsvermögen der Beine („venöse Kapazität“) und der Abstrom des Blutes aus den Beinvenen sehr gut differenziert werden. Dies liefert vor allem bei der Diagnostik von Störungen des tiefen Venensystems wichtige Informationen.

Farbultraschall

Weitere klinische Untersuchungen ergänzen diese apparativen Untersuchungsmethoden.

Die allerdings wichtigste Untersuchung stellt heute die Farbultraschall- Untersuchung („farbkodierte Duplexsonographie“) dar, die neben einer Beurteilung des Durchmessers und der Durchgängigkeit des oberflächlichen und tiefen Venensystems auch eine exakte Auskunft über die Funktion des Venensystems liefert.

Die früher übliche Röntgenkontrast- Darstellung der Venen („Phlebographie“) ist inzwischen nur noch ganz speziellen Fragestellungen und Erkrankungen des Venensystems vorbehalten. Eine solche Untersuchung führen wir in der Praxis nicht durch. In diesem Fall überweisen wir Sie in eine Praxis für Röntgendiagnostik oder an ein entsprechendes Krankenhaus.

 

Die Ergebnisse der bei uns durchgeführten Venen- Untersuchungen und sich daraus ableitende Behandlungsoptionen besprechen wir im Anschluss an diese Untersuchungen ausführlich und verständlich mit Ihnen.

Therapie

Je nach Ausprägung des Venenleidens besprechen wir im Vorfeld mit Ihnen die Möglichkeiten einer operativen Therapie und die für Sie geeignete Methode für die Behandlung. Dabei legen wir einen besonderen Wert auf das optimale kosmetische und funktionelle Ergebnis. Voruntersuchung, Operation und Nachbehandlung bleiben dabei in einer Hand.

Operative Therapie von Krampfadern

Die Venenklinik Blaustein ist seit Jahrzehnten spezialisiert auf die operative Behandlung von Krampfadern (Varikosis). 

Hierbei kommen verschiedene moderne Operationsverfahren zur Anwendung, die sich bereits bei vielen Tausend Patient*Innen bewährt haben. Im Rahmen von Aus- und Fortbildungen, von Kongressbesuchen und Schulungen informieren wir uns kontinuierlich über Fortschritte bei der operativen Behandlung, die dann in unserer täglichen operativen Routine umgesetzt werden.

Je nach Ausprägung des Venenleidens besprechen wir im Vorfeld mit Ihnen die möglichen Optionen einer operativen Therapie und die für Sie geeignete Methode für die Behandlung. Dabei legen wir einen besonderen Wert auf das optimale kosmetische und funktionelle Ergebnis. Voruntersuchung, Operation und Nachbehandlung bleiben dabei in einer Hand.

Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung in der Varizenchirurgie und unserer Weiterbildung als Fachärzt*innen für Chirurgie (und Gefäßchirurgie), sowie Phlebologie, beherrschen wir sehr schonende Operationstechniken, die es ermöglichen, dass die meisten Eingriffe -auch Wiederholungs- (Rezidiv-) Eingriffe, ambulant durchgeführt werden können.

Unser Ansatz in der operativen Therapie ist der einer „individualisierten“ Therapie, das heißt auf die Ausprägung, Lokalisation und den Schweregrad Ihrer Varikosis speziell zugeschnittene Behandlung. Daher kombinieren wir häufig innerhalb eines Eingriffes verschiedene Methoden mit dem Ziel eines für Sie optimalen Ergebnisses. 

Für die narkoseärztliche Betreuung rund um eine Operation bei uns kümmert sich unser Kooperationspartner, die Narkosepraxis Dr. med. Schubert und sein Team. Dr. Schubert und Kolleg*innen verfügen über eine jahrelange Erfahrung im Bereich ambulanter Operationen unterschiedlicher Fachrichtungen. Damit steht Ihnen eine große Bandbreite verschiedener anästhesiologischer Verfahren zur Verfügung. Dies bietet Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit und ein stets an Art und Ausmaß des bei Ihnen geplanten Eingriffes angepasstes Anästhesieverfahren.

Endovenöse Verfahren

Die Alternative zur klassischen operativen Therapie von Krampfadern (Varizen) stellen die sogenannten „endovenösen Verfahren“ dar, bei denen über einen kleinen Zugang die erkrankte Vene (Krampfader) punktiert, ein Katheter eingeführt und die Vene durch Hitzewirkung verschlossen wird. Möglich ist die Anwendung eines solchen Verfahrens dann, wenn die betroffene Krampfader einen geraden Verlauf in einer ausreichenden Tiefe aufweist.

Der Beginn dieser endovenösen Verfahren datiert um die Jahrtausendwende und wird mit dem ersten klinischen Einsatz eines Laser- Katheters dem Spanier Carols Bone´ zugeschrieben (1999). Später wurden Verfahren entwickelt, die mit Hilfe hochfrequenter Kurzwellen (HF- Chirurgie, Radiofrequenzablation) die Spitze eines in die erkrankte Vene eingeführten Katheters so erhitzen, dass die Vene auf ähnliche Weise wie bei der Laseranwendung verschlossen werden kann. In den folgenden zwei Jahrzehnten wurden sowohl die Lasertechnik als auch die Radiofrequenzablation immer weiterentwickelt und stellen heute ein modernes, sicheres und schonendes Alternativverfahren zur klassischen Varizenchirurgie dar.

Endovenöse Verfahren in der Venenklinik Blaustein

Medtronic Covidien VNUS ClosureFastTM

Wir setzen seit Jahren erfolgreich auf das Radiofrequenzverfahren (Medtronic Covidien VNUS ClosureFast), da sich aus unserer Erfahrung hiermit zuverlässig sehr gute Ergebnisse erzielen lassen.

Dieses Verfahren kann wahlweise unter Narkose, Spinalanästhesie oder Regionalanästhesie, aber auch unter Lokalanästhesie („Tumeneszenz- Anästhesie“) durchgeführt werden.

Da die Kompressionsstrümpfe nach diesem Eingriff in der Regel nur kurz getragen werden müssen, kann diese OP auch im Sommer durchgeführt werden.

Der Radiofrequenzkatheter wird unter Ultraschallkontrolle durch einen kleinen Hauteinstich in die kranke Vene eingeführt.  Nachdem wiederum mit Hilfe von Ultraschall die korrekte Katheterlage kontrolliert wurde und ein das umgebende Gewebe und die Haut schützender Flüssigkeitssaum um die Vene eingespritzt wurde, wird die Katheterspitze (je nach Katheter 3cm oder 7cm) mit Hilfe von Radiowellen erhitzt. Durch die Übertragung der Wärmeenergie schrumpft die Venenwand und die Vene wird schrittweise verschlossen.

 Nach erfolgreichem Verschluss der Vene, wird die Einstichstelle mit einem einfachen Verband abgedeckt. Meist ist es möglich, bereits im OP den Kompressionsstrumpf am operierten Bein anzuziehen. Eine Wickelung des Beines mit Kompressionsbinden ist die Ausnahme.   

Nach (fast) jeder Varizenoperation bei uns ermutigen wir Sie, viel zu gehen und über einen bestimmten Zeitraum längeres Sitzen und Stehen zu vermeiden.

In der Regel können Sie bereits einen Tag nach dem ClosureFastTM–  Verfahren ihre üblichen Tätigkeiten wieder aufnehmen und Sport treiben

iMS simLa 6- 1940nm Laser zur endovenösen Venentherapie

Mit diesem Laser verfügen wir über eines der modernsten und schonendsten Behandlungsverfahren in der operativen Therapie von Krampfadern. Im Gegensatz zu den bisher meistens angewendeten Lasern erzeugt der simLa 6- Laser Laserstrahlung mit einer Wellenlänge, die das umgebende Gewebe, also die Haut, Nerven, etc. maximal schont. Dieser Laser setzt die für den Verschluss der erkrankten Vene notwendige Wärmeenergie exakt im Inneren der Vene frei. Daher ist ein deutlich geringerer Energieeintrag für den Verschluss notwendig. Zu Ihrer Sicherheit, wird dennoch ein Flüssigkeitssaum um die zu behandelnde Vene eingespritzt.

Zudem kommen für die Behandlung extrem dünne und flexible Faserkatheter zur Anwendung, die über kleine Punktionen unter Ultraschallkontrolle in die erkrankte Vene eingeführt werden.

Diese Lasertechnik wird in der Venenklinik Blaustein vor allem bei sehr oberflächlich verlaufenden Venensegmenten oder bei erneut aufgetretenen Krampfadern (sogenannten Rezidiven) angewendet.

Ihrem Wunsch und der medizinischen Notwendigkeit folgend, kann auch dieses Verfahren sowohl in Vollnarkose, Spinalanästhesie, Regionalanästhesie oder nur in einer Tumeneszenz durchgeführt werden.

Auch bei diesem endovenösen Verfahren ist eine Kompression nach der Behandlung nur kurzzeitig notwendig, so dass auch diese Behandlung -für Sie problemlos- in der warmen Jahreszeit durchgeführt werden kann.

Ihre gewohnten Tätigkeiten und auch Sport können Sie bereits einen Tag nach dem Eingriff wieder durchführen. 

Bitte beachten Sie bei den endovenösen Verfahren, dass die entstehenden Behandlungskosten nicht von allen gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Bereits bei der Besprechung möglicher operativer Therapieverfahren weisen wir Sie darauf hin, falls Ihre Kasse die Kosten für ein solches Verfahren nicht übernehmen sollte.

Sollten Sie Privat versichert sein, so empfehlen wir Ihnen, sich im Vorfeld der Operation bei Ihrem Versicherer zu erkundigen, ob die Kosten in voller Höhe übernommen werden. Dies gilt im Besonderen, wenn Sie Beihilfe- berechtigt versichert sind.

Es können in jedem Fall für Sie Zusatzkosten entstehen, die Sie unter Umständen selbst tragen müssen. Sollte eine solche Situation entstehen, werden wir Sie entsprechend im Vorfeld einer Operation darauf hinweisen und Sie um Ihr schriftliches Einverständnis bitten.

Schaumverödung

Die Schaumverödung ist eine Methode, die wesentlich effizienter ist als alle bisherigen Verödungstechniken. Deshalb ist sie besonders zum Verschluss großer und tiefer liegende Venen geeignet. Besenreiser und oberflächliche Venen veröden wir mit flüssigem Verödungsmittel wegen der Gefahr der Braunverfärbung.

Bei der Schaumverödung wird unter Ultraschall-Kontrolle anstatt einer Flüssigkeit ein speziell präparierter Schaum in die erkrankten Venen (Varizen) hineingespritzt. Dies ist bis auf den Einstich schmerzfrei. Der verklebende Effekt der Schaumverödung ist wesentlich stärker als bei der Flüssigverödung. Die Schaumverödung benötigt meist keinen Strumpf zur Nachbehandlung. In bestimmten Fällen empfehlen wir Ihnen dennoch das Tragen eines Kompressionsstrumpfes nach einer solchen Behandlung.

Bei oberflächlichen Venen kann eine Venenentzündung oder Braunverfärbung, in manchen Fällen mit einigen Wochen Verzögerung, nach der Verödung entstehen.

In der Venenklinik Blaustein wenden wir die Schaumverödung häufig zur Behandlung wieder- aufgetretener Krampfadern (sogenannte „Rezidive“) an oder im Rahmen operativer Verfahren als ergänzende Maßnahme im OP. Für eine Erstbehandlung von Krampfadern ist die Schaumverödung alleine nicht zu empfehlen. 

Die Schaumverödung ist (noch) nicht im Katalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen. Pro Sitzung entstehen Kosten von 100 – 170 €.

Kosmetische Besenreiserbehandlung

– eine Behandlung, die große Erfahrung erfordert

Besenreiservarizen sind Erweiterungen von kleinen und kleinsten Hautvenen, welche entweder bläulich oder rötlich schimmern und erheblichen Leidensdruck bei der betroffenen Patient*in erzeugen können, da sie kosmetisch zum Teil als sehr störend empfunden werden. Medizinisch stellen sie allerdings kein Risiko dar, auch wenn sie die mildeste Ausprägung von Krampfadern repräsentieren.

Mit kleinsten Kanülen spritzen wir das Verödungsmittel (Polidocanol) in die Venen ein. Es entsteht eine Entzündungsreaktion, die die Venen verklebt. In den folgenden Tagen verfärbt sich das Gefäß dunkelblau und wird über Wochen abgebaut. Die Verödungsbehandlung erfordert große Erfahrung und wird von uns seit vielen Jahren erfolgreich durchgeführt.

Sind Sie an einer solchen Behandlung interessiert, sollten Sie wissen, dass in den meisten Fällen eine einmalige Behandlung noch nicht den gewünschten Effekt erzielt. Wir empfehlen daher -natürlich immer auch abhängig von der Ausprägung- mindestens zwei bis drei Termine im Abstand von 4-6 Wochen. Eine Kontrolle sollte einmal jährlich erfolgen, da Besenreiser die Tendenz haben, immer wieder aufzutreten.

Bitte beachten Sie auch, dass frisch behandelte Beine zwei bis vier Wochen nach der Behandlung vor direkter UV- Einstrahlung (Sonnenlicht, Sonnenstudio, etc.) geschützt werden sollten. Wir empfehlen gemäß der aktuellen Studienlage immer das Tragen medizinischer Kompressionsstrümpfe für mindestens zwei Wochen tagsüber nach einer Behandlung. Die Kompressionsstrümpfe sollten bereits zur Behandlung von Ihnen mitgebracht werden, da wir diese in der Regel unmittelbar nach der Behandlung gleich anlegen.

Es ist also empfehlenswert, dass Sie Ihre Termine für die kalte Jahreszeit vereinbaren.

Lassen Sie sich einfach von uns im Rahmen eines ersten „Venen- Checks“ beraten!

 

Die Kosten für eine kosmetische Sklerotherapie von Besenreisern werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Abhängig vom zeitlichen und materiellen Aufwand berechnen wir zwischen 120€ und 160€ pro Behandlungstermin.

Laser-Behandlung von Besenreisern

In unserer Praxis verfügen wir über einen modernen Neodym- YAG- Laser, der sich aufgrund der erzeugten Wellenlänge des infraroten Lichtes besonders gut für die Behandlung roter Hautveränderungen eignet und dabei umgebende Bestandteile der Haut unberührt lässt.

Die Laser- Anwendung eignet sich daher gut zur Behandlung sehr feiner Besenreiser an den Beinen, der Behandlung der Couperose (kosmetisch störende erweiterte Äderchen an der Nase und im Gesicht, sowie im Bereich des Decolleté) oder von Blutschwämmchen der Haut (Hämangiome).

Laserbehandlungen von Besenreisern werden nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Für eine solche Behandlung fallen Kosten zwischen 120€ und 200€ an.

12 + 8 =

Praxis

Juraweg 1
89134 Blaustein

Zweitstandort

Am Hofgut 15
89134 Blaustein

Sprechzeiten

Montag – Donnerstag         08 – 16.30 Uhr
Freitag                                    08 – 14 Uhr

Offene Sprechstunde

Montag              16 – 17 Uhr
Dienstag            15 – 17 Uhr
Mittwoch           16 – 17 Uhr
Donnerstag       14 – 15 Uhr
Donnerstag       16 – 17 Uhr
Freitag                12 – 13 Uhr

Gemeinschaftspraxis für Gefäßerkrankungen
Dr. Aicham, Dr. Beck, Dr. Müller-Mohnssen

Venenklinik Blaustein GmbH
GbR Dres. med. Aicham, Beck & Müller-Mohnssen

Geschäftsführer: Dipl. Betriebswirt Heinz Klemm